Kreuzschmerzen? Loslassen ist ein wichtiger Prozess

Kreuzschmerzen, loslassenLange habe ich gebraucht, mich an das Thema „ Loslassen “ bei Kreuzschmerzen zu wagen. Ist dieses Thema doch schon so oft beschrieben und fast „abgedroschen“ … oder doch nicht? Jedenfalls Loslassen bei Kreuzschmerzen ist noch ziemlich unbekannt.

Loslassen wird umfassend in der Literatur behandelt. Jeder, der sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt weiß, um im Leben vorwärts zu kommen, sollte man gewisse Dinge loslassen. Wissen tun wir dies alle, doch lassen wir die Themen los? Können wir loslassen? Und können wir Kreuzschmerzen loslassen. Lassen wir wirklich los, oder tun wir oft nur so?

Es ist uns bewusst, dass das Thema Loslassen bei Kreuzschmerzen sehr vielfältig ist. Es umfasst weite Teile des täglichen Lebens. Alle Bereiche zu beschreiben ist fast unmöglich. Meist denkt man nur an gewisse Alltagssituationen, wie z.B. Kreuzschmerzen loslassen, Kinder loslassen, Emotionen loslassen, Gewohnheiten loslassen, die Vergangenheit loslassen, Verstorbene loslassen usw.


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Loslassen betrifft aber auch unseren Körper, wie bei Kreuzschmerzen oder Kopfschmerzen

Wir sollten Kreuzschmerzen loslassen, Lendenwirbel Blockierungen loslassen, Stoffwechselgifte loslassen, Gewicht loslassen, Stuhl und Harn loslassen. Es ist auch nicht leicht, einfach alles loszulassen. Schon als Kleinkind werden wir getrimmt, unseren Stuhl und Harn zurückzuhalten. Gedankenmüll loslassen, Wünsche und Ziele loslassen, die einen nicht weiterbringen. Sich von sogar geliebten Dingen trennen, die zur Last werden können, und vieles mehr.

Mittlerweile ist es zum gesellschaftlichen Trend geworden: loslassen und im Hier und Jetzt leben. Immer mehr Menschen entdecken, dass diese Einstellung einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leisten kann. Das Leben zu verbissen zu führen bedeutet Stress. Und das hat Folgen: Stresshormone werden freigesetzt, der Blutdruck steigt, und die Cholesterin- und Zuckerwerte erhöhen sich.

Wird dieser Alarmzustand chronisch, treten häufig Magen-Darm-Probleme, Herzbeschwerden, Tinnitus, Kreuzschmerzen unterer Rücken, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen auf. Tiere, die unter Stress leiden, produzieren sofort Vitamin C als „Gegengift“. Der Mensch jedoch ist eine der wenigen Spezies, die dazu nicht in der Lage sind, da ihnen das entsprechende Enzym fehlt. Es scheint ein Fingerzeig der Schöpfung zu sein:

Als sei der Mensch dafür geschaffen, sich zu freuen und sorglos zu leben. Loslassen und lernen mit Stress umzugehen – das ist unsere Form von Vitamin C.

Loslassen im energetisch spirituellem Sinne bei Kreuzschmerzen

Im energetischen spirituellem Sinne sollten wir bei Kreuzschmerzen negative Energien loslassen. Von Elementalen sich trennen bzw. sich befreien, die sich in unserer Aura befinden können. Und sich auch von spirituellen Verbindungen trennen, die einem nicht gut tun.

Was sind Elementale? Elementale sind Energien in unserer Aura, die immer mit einem Anteil emotionaler Energie belebt sind und agieren, als wären sie mit Bewusstsein oder einem Selbsterhaltungstrieb ausgestattet. Dies macht es uns wahrscheinlich auch so schwer, bestimmte Themen, wie Kreuschmerzen loszulassen, oder sei es das Gewicht abnehmen oder sich von Dingen, Personen, Leidenschaften oder anderem zu trennen. Elementale sind die Grundlage jeder Vorstellung und der Beginn eines jeden Gedankens.

In diesem Artikel möchte ich unter anderem den Schwerpunkt setzen, was das Loslassen bzw. nicht Loslassen mit unserer feinstofflichen Energie macht, z.B. reagieren wir oft, wenn wir etwas festhalten, mit Energieverlust bzw. Energieblockaden.

Wenn es immer heißt, die Veränderung beginnt im Geist bzw. mental, so ist das nur die halbe Wahrheit. Die negativen Elementale sind das Übel, welche nur durch Lernen der Steigerung der eigenen Willenskraft aufgelöst werden können.

„Alles wächst, wenn man ihm die Aufmerksamkeit schenkt. Wenn Du also loslassen willst, darfst du ihm keine Aufmerksamkeit schenken.“  Orientalisches Sprichwort

Dieses Sprichwort zeigt deutlich, wie, wenn man sich auf etwas konzentriert und festhält, z.B. auf Kreuzschmerzen, ganz schnell Elementale in der Aura gebildet werden, die uns dann als eigenständige Energieformen sogar negativ beeinflussen können, so dass wir es schwer haben etwas zu verändern bzw. loslassen können.

Bei der Vorbereitung sind mir viele Sprüche und Geschichten über das Thema Loslassen in den Schoß gefallen, die ich hier gerne teilen möchte.

Zitate zum Thema Kreuzschmerzen loslassen:

Gandhi sagte einmal: „Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen. Lass einfach los.“ Diesen Satz kennen wir alle. Leider ist es oft leichter gesagt als getan. Im Leben gibt es sehr viele Situationen, in denen das Loslassen notwendig ist. Oft wissen wir das sogar, aber wir können es nicht umsetzen.

„Leid ist Schmerz, an dem wir festhalten.“  von Deepak Chopra

„Die Dinge loszulassen bedeutet nicht, sie loszuwerden. Sie loslassen bedeutet, dass man sie sein lässt.“ von Mutter Theresa

„Lass in Liebe los, was Dich unglücklich macht.“ von Ole Nydahl

„Loslassen bedeutet Abschied nehmen – vom vertrauten Blick und bestimmten Denkmustern!“ von Dr. Susanne Piet

„Loslassen bedeutet, dass wir die Verbindung mit dem, was uns festhält, abbrechen. Es ist nicht die Situation oder die Person selbst, die uns festhält – auch wenn wir das oft denken – sondern unsere eigene Verbundenheit damit.“ von Patty Harpenau

„Loslassen ist der Weg, nicht das Ziel.“ von Roy Martina


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Eine kleine Geschichte zum Thema Kreuzschmerzen loslassen:

Kommt ein junger Mann zum Meister, schleppender Gang, hängende Schultern, Mundwinkel so weit unten, dass er sie fast in die Hosentaschen stecken könnte: „Meister, mein Leiden ist unerträglich!“

Der Meister nickt, überlegt dann einen Moment und antwortet: „Der gegenwärtige Augenblick ist nie unerträglich. Unerträglich ist, was Du in den nächsten Minuten, Tagen oder Jahren auf Dich hereinbrechen siehst. Das ist es, was Dich so verzweifeln lässt. Lebe weniger in der Zukunft, und kümmere Dich stattdessen nur um die Gefühle, die Du jetzt gerade hast!“ (von Anthony de Mello)

Kreuzschmerzen, loslassen, Mediation, LebensenergieÜbung:

Wenn wir ratlos sind, wenn wir im Leben feststecken, dann sind es die richtigen Fragen, die uns da rausholen. Ein paar Fragen, die mir schon oft aus der Klemme geholfen haben und ich loslassen konnte:

  • Was ist MIR wirklich wichtig?
  • Was wird mir langfristig am meisten gut tun, um Kreuzschmerzen los zu werden?
  • Wie fühlt sich die Entscheidung X an und wie die Entscheidung Y? (Zum Beispiel, wenn X „beim Partner bleiben“ heißt und Y „die Beziehung loslassen“)
  • Was würde mein bestes Ich in dieser Situation mit Kreuzschmerzen tun – der beste Teil von mir?
  • Was will ich in meinem nächsten Leben tun? (Enthält oft Hinweise darauf, was wir auch in diesem Leben schon tun wollen, uns aber „aus Vernunft“ gar nicht vorzustellen erlauben)
  • Was kann ich heute tun, welchen klitzekleinen Schritt schon heute in die richtige Richtung gehen, um Kreuzschmerzen los zu werden?
  • Welche Emotion hält mich aus der Vergangenheit noch fest? Emotionen sind das Produkt von vergangenen Erfahrungen.

Um das Thema Loslassen bei Kreuzschmerzen plastischer zu machen, möchte ich als Metapher einen Fluss nehmen.

Was haben Dein Leben und ein Fluss gemeinsam?

Vielleicht hast Du in Deinem Leben schon erkannt, dass die Ursache für Dein Leid immer eine Erwartung ist.

Genauso, wie Du Erwartungen an andere Menschen richtest und Anerkennung für eine gute Leistung oder Wiedergutmachung für einen Fehler verlangst, ist es auch eine Erwartung, wenn Du an Dingen oder Zuständen festhältst.

Einige kleine Beispiele:

Du erwartest, dass Du gesund bleibst bzw. Deine Kreuzschmerzen los wirst.

Du erwartest, dass Dein/e Partner/in Dich liebt.

Du erwartest, dass Deine Firma niemals Pleite geht.

Du erwartest, dass Dein Auto nicht kaputt geht.

Du erwartest, dass Dein/e Partner/in Dich nicht verlässt.

Du erwartest, dass etwas beständig ist und Dir gehört oder Dir zumindest immer zur Verfügung steht.

Leider gibt es im Leben aber nichts Beständiges oder ewig Verfügbares. Das Einzige, worauf Du Dich immer verlassen kannst, ist die Veränderung. In Seminaren betone ich immer: „Nichts ist beständiger als der Wandel!“

So wie der Fluss auf den ersten Blick wie eine beständige Einheit aussieht, nimmst Du auch oft von anderen Dingen in Deinem Leben fälschlicher­weise an, sie seien beständig. Das ist aber ein Irrglaube. Bei näherem Hinsehen, wird Dir klar, dass der Fluss keineswegs beständig ist. In jedem neuen Augenblick fließt anderes Wasser an der Stelle, die Du gerade betrachtest. Er verändert sich von Sekunde zu Sekunde.

Ganz genau so ist es auch in Deinem Leben. Heraklit, ein griechischer Philosoph, hat diesen Umstand ganz wunderbar in nur zwei Wörter verpackt:

„Alles fließt.“

Unser Leben ist dem Fluss also in seiner Beschaffenheit ziemlich ähnlich. Sollten wir uns daher vielleicht ein Beispiel an ihm nehmen und von ihm lernen, wie man mit den Umständen des Lebens umgehen kann?

Wie ein Fluss vorankommt

Der Fluss hält nichts fest und er verweilt an keinem Ort. Er fließt immer weiter und mit jedem Zentimeter, den er vorankommt, lässt er den bereits zurückgelegten Weg hinter sich zurück. Er lässt hunderte von Kilometern für den nächsten Zentimeter los. Und auch diesen Zentimeter lässt er im nächsten Augenblick schon wieder für den nächsten los.

So wie der Fluss Zentimeter um Zentimeter alles, was er bisher geschafft hat, loslässt, so bringt es auch Dich in Deinem Leben voran, von Moment zu Moment Deine Erwartungen loszulassen. Du gelangst so zu einem erfüllten Leben, das heiter dahin fließt.

Wenn es so vorgesehen wäre, dass wir unser Leben lang in einem festen Zustand verharren sollten, dann gäbe es keine Veränderung. So ist es aber nicht. Alles verändert sich. Von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde verändern sich unsere Umwelt und wir selbst. Das Leben fließt und nur so ist es energetisch.

Wenn Du nun trotz dieses Flusses an irgendeiner Stelle etwas festhältst oder sogar zu etwas Vergangenem zurück willst, dann bewegst Du Dich gegen den Strom. Dann hast Du es schwer.

Du kannst Dir aber jederzeit das Leben wieder leichter machen, indem Du einfach loslässt. Dann schwimmst Du mit dem Strom des Lebens.

Übrigens ist es auch nicht von Vorteil, auf einer Flussüberfahrt zu viel Ballast mitzuführen. In stürmischen Zeiten und auf wackligen Passagen reißt er Dich mit in die Tiefe, wenn Du ihn nicht loslassen kannst.

„Lass los, und du hast zwei Hände frei.“ Chinesisches Sprichwort

 

Warum Du sogar Menschen loslassen solltest

Auch Menschen solltest Du loslassen können. Damit meine ich nicht, dass Du den Kontakt zu ihnen abbrechen solltest oder Deinen Partner jetzt verlassen solltest. Ich meine damit, dass Du ihnen erlaubst in Dein Leben zu treten und wieder zu gehen, wann immer sie es möchten.

So wie der Fluss jedes Boot, das auf ihm schwimmen will, aufnimmt und wieder loslässt, solltest Du die Menschen in Deinem Leben willkommen heißen und sie loslassen, wenn sie es verlassen möchten oder müssen.

„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer.“  von Konfuzius

Das hat auch etwas mit Toleranz zu tun. Diese führt uns der Fluss ebenfalls vor Augen. Wie auch der Fluss andere Flüsse neben sich toleriert und sie ungehindert fließen lässt, solltest Du auch Deine Mitmenschen tolerieren und akzeptieren, so wie sie gerade sind, und sie nicht in ihrem Fluss hindern. Auch, dass ihr Leben einen anderen Verlauf nehmen kann als Deines, ganz so wie es bei Flüssen ist, solltest Du hinnehmen.

Halte alles in Deinem Leben wie das Wasser des Flusses. Du hältst es, indem Du Deine Hände zu einer offenen Schale formst. Wenn Du versuchst, es in einer geschlossenen Faust festzuhalten, rinnt es Dir durch die Finger. Sei für Deine Mitmenschen eine offene Schale, keine geschlossene Faust.

Loslassen bei Kreuzschmerzen ist wie eine Superkraft. Das Beste daran ist, dass sie jedem frei zugänglich ist. Jeder kann sie erlernen. Du musst nur verstehen, welche Vorteile Dir das Loslassen bringt und es trainieren.

Der Fluss liefert Dir das beste Vorbild dazu. Er zeigt Dir, dass Loslassen im Leben unerlässlich ist, weil alles in ständigem Wandel ist und demonstriert Dir, dass Loslassen schon beim Anfassen beginnt. Halte alles in Deinem Leben wie das Wasser des Flusses: in einer offenen Schale, nicht in einer geschlossenen Faust.

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Wenn Du Kreuzschmerzen loslassen möchtest, stelle Dir folgende Fragen:

  • Wo fällt mir das Loslassen bei Kreuzschmerzen schwer?
  • Wie würde der Fluss in meiner Situation handeln?

 

Ursachen, warum Du (noch) nicht loslassen kannst

Sie zu erkennen ebnet den Weg in die Freiheit. Hier vier dieser Gründe.

Ursache 1:

Du hast zuvor nicht zugelassen.

Zumindest nach meiner Erfahrung ist das der häufigste Grund, wenn wir nicht loslassen können.

Vor dem Loslassen steht das Zulassen: Erst müssen wir den Schmerz, also den Kreuzschmerz, wahrnehmen und annehmen. Wir müssen ihn einladen, ihm Raum geben, freundlich zu ihm sein und ihn so wenig bewerten wie möglich. Er will gehört und gesehen und gefühlt werden. Nur dann kann der Kreuzschmerz sich anschließend verabschieden, statt Tag für Tag an unserer Tür zu kratzen wie eine hungrige Katze, in der Kälte draußen alleingelassen.

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Lass den Kreuzschmerz zu. Wie fühlt er sich an? (Und nein, einmal durchleben reicht oft nicht aus.)

 

Ursache 2:

Du befürchtest Schlimmes, wenn Du loslässt.

Glaubst Du, mit dem Loslassen den Sargnagel auf etwas Altes zu schlagen, es unwiederbringlich zu vernichten („Nur wenn ich jetzt loslasse, kommt mein Ex nie zurück“) oder dass noch viel Schlimmeres passieren wird („Wenn ich meine Sorgen loslasse, wird das Leben mir bald den Rest geben“)?

Oder hast Du ein schlechtes Gewissen und glaubst, das Loslassen nicht zu verdienen („Ich bin schuld und es ist nur gerecht, wenn ich bis zu meinem Tod darunter leide, ich werde böse bestraft, wenn ich diese Last nicht mehr trage.“)?

In beiden Fällen wirst Du Dich erst mit diesen Glaubenssätzen auseinandersetzen müssen, bevor Du loslassen kannst.

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Nimm Dir einige Minuten Zeit und überlege in Ruhe:

  • Welche Glaubenssätze hindern mich am Loslassen von Kreuzschmerzen?

 

Ursache 3:

Du bist zu sehr von Menschen umgeben, die in der Vergangenheit leben.

Wenig bestimmt so sehr über unser inneres und äußeres Leben, wie die Menschen, die uns am nächsten sind. Wehren sich alle um Dich herum gegen das Jetzt, leben sie überwiegend in der Vergangenheit (oder fantasieren sie ständig von einem ganz anderen Leben, ohne etwas dafür zu tun), dann färbt das auf uns ab wie das neue schwarze Kleid in der Waschmaschine auf alle hellen Sachen.

Vielleicht ist es Zeit, neue Menschen in Dein Leben zu lassen?

Kreuzschmerzen, loslassen, Mediation, LebensenergieÜbung:

Nimm Dir einige Minuten Zeit und überlege in Ruhe:

  • Welche Menschen umgeben mich?
  • Wehren sich Menschen um mich herum gegen das Jetzt?
  • Umgeben mich Menschen, die überwiegend in der Vergangenheit leben?
  • Umgeben mich Menschen, die ständig von einem ganz anderen Leben fantasieren, ohne etwas dafür zu tun?
  • Passen die Menschen in meinem Umfeld noch zu mir?
  • Ist es Zeit, neue Menschen in mein Leben zu lassen?

 

Ursache 4:

Du hast Deine Lektion noch nicht gelernt.

Manchmal will der alte Schmerz – bevor er zum Abschied bereit ist – dass wir ihn nicht nur wahrnehmen, sondern etwas von ihm lernen.

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Nimm Dir einige Minuten Zeit und überlege in Ruhe:

  • Was will mir der Kreuzschmerz mitteilen? Und was kann ich daraus lernen?
  • Was kann ich beim nächsten Mal anders machen?

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Kreuzschmerzen loslassen heißt Vertrauen haben.

Vertrauen in das Leben, in die unvorstellbare Weisheit, die in jedem Menschen vorhanden ist. Wer kein Vertrauen hat, der kann nicht loslassen, er muss sich quasi festhalten. Dies bedingt, solange Du Deine Lektionen nicht gelernt hast, begrenzt Du Dich selber und brauchst nicht zu erwarten, dass das Leben Dich trägt.

Die Vermeidung von unnötigem Energieverlust und Energieblockaden durch Loslassen

Loslassen ist das Gegenteil von Schwäche, es aktiviert die in jedem Menschen vorhandene unvorstellbare Intelligenz und Energie.

Konkret bedeutet dies:

  • Akzeptieren des IST-Zustandes
  • Nicht verurteilen oder urteilen über Dinge, Personen oder Situationen
  • Keinen Gedanken an den Weg für die Zukunft verschwenden
  • Kein Kampf gegen den IST-Zustand oder für den Soll-Zustand
  • Konzentration auf das Ziel und keine Zweifel an der Zielerreichung haben

Ohne Energie erreicht man keine Ziele, ohne Energie löst man keine Probleme. Und mit wenig Energie geht es eben viel langsamer als mit viel Energie. Wir haben uns somit die Frage zu stellen: Wo verliere ich unnötig Energie und wo blockiere ich unnötig Energie? Unser Ziel sollte es vernünftigerweise sein, nicht unnötig Energie zu verlieren oder zu blockieren.

Wir betrachten die Energiesituation eines Menschen aus einer ganz praktischen Sicht, deshalb machen wir keinen Unterschied zwischen Energieverlust und Energieblockade – in beiden Fällen fehlt Dir ganz einfach eine gewisse Energiemenge. Damit ist Dein Potential begrenzt.

 

Wie können wir lernen, glücklich zu sein?

Indem wir uns selbst erfahren und den Kern dessen fühlen, was und wer wir wirklich sind. Die Fähigkeit zur Liebe ist in uns angelegt, ihr steht jedoch oft unser (angelerntes) Verhalten im Weg.

Wir lernen nicht zu vergeben, sondern auf Vergeltung aus zu sein. Nicht voller Mitgefühl zu sein, sondern egoistisch. Lernen können wir auch, uns besser zu fühlen als jemand anderer.

Wir lernen, uns selbst und andere zu verurteilen, wenn wir oder die anderen unseren künstlichen Werten und Normen nicht gerecht werden. Wir können lernen, was wir tun müssen, um nach außen hin erfolgreich zu erscheinen – selbst wenn dies auf Kosten unseres Wesenskerns geschieht.

Man lernt uns, wichtig zu sein, uns zu ärgern, nett zu sein, Eindruck zu machen und anderen zu gefallen, sodass sie uns nicht abweisen. Wir lernen somit, von der Meinung und den Urteilen anderer abhängig zu werden. Wir fürchten Kritik und verlangen nach Bestätigung und Komplimenten.

Und so machen wir uns immer abhängiger von unserem Umfeld, um uns gut zu fühlen. Diese Fehlinterpretationen des eigenen Daseins sind die Basis einer niedrigen emotionalen Intelligenz. Um wieder zu uns selbst zu kommen, zu unserem Kern, müssen wir lernen, alle angelernten Emotionen, Gedanken und Änderungen loszulassen und in Kraft und Energie umzusetzen.

Beim Loslassen von Kreuzschmerzen geht es um das Verlernen angelernten Verhaltens und angelernter Gefühle. Es ist der Weg zu uns selbst und zu unserer Spiritualität. Loslassen bedeutet, ein Leben ohne energieraubenden Widerstand zu erlernen. Es ist ein Leben ohne Tausende von nutzlosen Gedanken pro Tag und ohne die konstante Reaktion auf die Urteile anderer Menschen, die eine abweichende Meinung oder ein anderes Weltbild haben als wir.

Loslassen bedeutet, mit Respekt vor dem anderen zu leben und zu wissen, dass wir vieles verlernen müssen, um zu uns selbst zu finden. Es bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben, indem wir Erinnerungen an schmerzhafte Erfahrungen hinter uns lassen, statt den Film immer wieder aufs Neue abzuspielen und uns in der Opferrolle zu sehen.

Wir projizieren uns selbst und unsere Geschichte auf andere. Und wir nehmen alles Mögliche an und ergänzen, was wir nicht wissen. Auch reagieren wir auf unsere eigenen Hirngespinste, als seien sie wahr.

Wir leben in zwei Parallelwelten:

In der einen Welt sind wir tatsächlich so, wie wir in unserem Kern sind – friedlich, liebevoll und verzeihend –, und in der anderen Welt leben wir die Person, die wir geworden sind – voller Urteile, Annahmen, Ängste, Sorgen und Stress.

Loslassen muss man üben, um zu wissen, dass es sich besser anfühlt als das Nicht-Loslassen. Die zentrale Frage lautet: Wie kann ich lernen, ohne Widerstand zu leben und Spaß an dem zu haben, was ich tue, statt Frust zu fühlen? Der Prozess des Loslassens bei Kreuzschmerzen gehört zum ganzheitlichen Heilen.

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Zum Prozess des Loslassens bei Kreuzschmerzen gehören folgende sechs Schritte:

  1. Herausfinden: Versuche zu erkennen, wann Du nicht mit Deinem wahren Kern in Kontakt bist. Die Indikatoren sind Stress, Sorgen, Angst, Anspannung und unbehagliche Gefühle.
  2. Erfahren: Lasse das Gefühl zu und gib ihm einen Platz. Erfahre, wie es sich anfühlt, Spannung in Deinem Körper zu empfinden und Emotionen zu erleben. Atme ruhig durch. Emotionen sind nicht gut oder schlecht, sie laden uns lediglich dazu ein, in uns zu gehen.
  3. Illusionen erkennen: Du solltest erkennen, dass Du Dich wieder von Dir selbst abgelenkt hast und dass Du Dich wieder von der eigenen Illusion oder der eines anderen hast mitreißen lassen. Und am Ende steht die Erkenntnis, dass wir uns zu einer Emotion, einem Urteil oder einem negativen Gedanken haben verleiten lassen.
  4. Lektionen lernen: Was lernen wir hieraus? Wovon haben wir uns reizen lassen, warum haben wir uns nicht mit dem Kern des anderen verbinden können? Wodurch hat der andere uns so treffen können? Wodurch haben wir uns ablenken lassen, und was können wir tun, um dies wieder rückgängig zu machen? Wie können wir unsere Grenzen aufzeigen und vermitteln, was in uns vorgeht? Stehen wir dem Weltbild eines anderen offen gegenüber? Können wir es respektieren, wissend, dass auch der andere an Trugbildern leidet?
  5. Akzeptanz: Können wir mit dem leben, was wir nicht ändern können? Ist es sinnvoll, Energie in den Versuch zu stecken, andere zu ändern? Oder ist es besser, sich selbst mit aller Verletzlichkeit zu akzeptieren und dem anderen Raum zu geben, er selbst zu sein? Können wir den anderen sehen und akzeptieren, so, wie er sich auf seinem Lebensweg bewegt?
  6. Loslassen: Jetzt ist es an der Zeit, Kreuzschmerzen loszulassen, mit sich selbst ins Reine zu kommen und Erfahrungen in Weisheit umzuformen. Zeit, respektvoll mit anderen umzugehen und unsere eigene Stärke zu bewahren. Haben sie Zeit, uns selbst und dem anderen zu verzeihen. Zeit, Frieden mit uns selbst zu schließen und zum eigenen Kern zurückzukehren.

Beim Erlernen des Loslassens gegen Kreuzschmerzen ist der Atem unser Schlüsselinstrument.

Wir finden schnell zu uns selbst, indem wir in jeder herausfordernden Situation zu einer ruhigen, fokussierten Atmung zurückkehren und uns dabei eine Metapher für das Loslassen in den Sinn rufen: z.B. einen Wasserfall, einen Adler, der hoch über der Erde schwebt, eine Feder, die vom Wind getragen wird, oder einen Regentropfen, der von einem Blatt tropft.


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