Durch Menschlichkeit lassen sich Lernblockaden lösen

Lernblockaden lösenUm bei Kindern Lernblockaden lösen zu können, muss ihre Entstehung verstanden werden. Sofern körperliche Störungen ausgeschlossen werden können, findet sich die Ursache in den meisten Fällen im Umfeld des Menschen.

In der Kindheit werden Aussagen und Ansichten Erwachsener über das Leben und die eigene Person bedingungslos akzeptiert und zu Autosuggestionen. Diese begleiten uns das gesamte Leben und sind für Erfolg oder Misserfolg verantwortlich – bis wir sie ändern und Lernblockaden lösen können.

Wissen beginnt nicht in der Schule

Genau genommen gibt es kein Lernen, wie wir es verstehen. Vor der Einschulung wird davon ausgegangen, dass einem Kind Wissen beigebracht werden muss. Wir sprechen auch davon, dass es noch nicht viel weiß. Aus diesem Grund soll es mit den Dingen des Lebens vertraut gemacht werden.

Was dabei nicht berücksichtigt wird, ist die individuelle Denkstruktur der Kinder. Sowie die Tatsache, dass sich Wissen nicht in einen Menschen hineinlegen lässt. Informationen über die Dinge des Lebens können erklärt und weitergegeben werden.

Was wir jedoch als Lernen bezeichnen, meint das Abspeichern vorgegebener Informationen. Mit Wissen hat das nichts zu tun. Wissen ist in jedem Menschen verankert und kommt nicht aus dem Verstand. Das Gehirn speichert alle Erfahrungen, auf die wir dann rückwirkend in Form von Erinnerung zugreifen können. Wissen lässt sich hingegen aus der inneren Tiefe selbst erschließen, wenn wir Menschen dazu angeleitet wurden.

Eine Möglichkeit Blockaden aufzulösen

Frau Dr. Susanna Wallis, eine Quantenphysikerin, hat sich als Wissenschaftlerin Gedanken darüber gemacht, wie man die Plastizität des Gehirns benützen kann und unter anderem Blockaden aufzulösen.

Sie bietet ein kostenloses Webinar an mit dem Thema: „4 Schlüssel, um das Gesetz der Anziehung erfolgreich anzuwenden!“ 

Dr. Wallis hat ein System entwickelt auf der Basis des universellen Gesetztes der Anziehung. Mit dieser Technik programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein auf ein erfolgreich, glückliches Leben voller Liebe, Lebensfreude und Wohlstand, da Sie das Gehirn eines erfolgreichen Menschen erhalten.

Jedes Kind wird durch seine Eltern geprägt.

Die Art der Kinder zu denken und die Dinge des Lebens zu sehen, spiegelt sich in ihren Worten wider. Durch diesen Einfluss bildet sich die kindliche Denkweise. Satzbau, Tonalität und Wortwahl werden durch das Elternhaus und die Bezugspersonen in der frühesten Kindheit übertragen.

In der Schule wirken später Lehrer mit ihrer eigenen Art zu denken und zu sprechen auf die Kinder. Sie agieren dabei häufig auf logischer und rationaler Ebene. Die intuitive Seite des Menschen mit all ihren wunderbaren Ideen und Lösungsansätzen bleibt unberührt. Würden wir mit beiden Ebenen arbeiten, wäre das Problem, Lernblockaden lösen zu müssen, in weit geringerem Umfang gegeben.

Kinder, die frei aufwachsen dürfen, werden besondere Probleme mit dem staatlich vermittelten Schulsystem haben. Wer keinen Kindergarten besuchte und seine Kindheit in liebevoller elterlicher Betreuung verbrachte, hat einen gedanklich unbegrenzteren Spielraum zur Verfügung. In diesen Kindern existieren weniger Konditionierungen.

Wie entstehen Lernblockaden in der Schule?

Daher haben sie mit dem Problem zu kämpfen, sich engen und einseitigen Gedankenmustern in der Schule anzupassen. Häufig wird vorgegeben, in welcher Weise mathematische Aufgaben gelöst werden sollen. Dabei können unterschiedliche Wege oder Rechenschritte benutzt werden. Sogenannte hochbegabte Kinder sind dabei in der Lage, Zwischenschritte auszulassen. Sie erfassen Zusammenhänge viel komplexer als erklärt oder kommen auf anderen Wegen zum Ergebnis.

Bestehen Lehrer auf vorgegebenen Lösungswegen, weil sie die erweiterte Denkfähigkeit des Kindes nicht akzeptieren wollen, wird das Kind zum psychischen Rückschritt gezwungen. So können Lernblockaden entstehen, die gelöst werden müssen. Das Kind muss beim lernen auf einer geistigen Ebene bleiben, die es schon hinter sich gelassen hatte, nur um den Vorgaben des Lehrers zu folgen.

Sehr sensible Kinder reagieren auf diesen Zwang mit introvertiertem Verhalten und beginnen, sich gegenüber Menschen und der Welt zu verschließen. In diesen Fällen lassen sich Lernblockaden lösen, wenn das Umfeld der geistigen Reife des Kindes angepasst wird.

Leben mit allen Sinnen macht es unnötig, Lernblockaden lösen zu müssen

Das alleinige Ansprechen der gedanklichen Ebene kann zu Lernblockaden führen, weil vom ganzheitlichen Wesen des Kindes nur ein Bruchteil einbezogen wird. Für die Wiedergabe von erhaltenen Informationen oder vorgeführten Tätigkeiten braucht es mehr, als die gedankliche Erinnerung. Genau diese Lebensweise führt zu der tiefgehenden Langeweile und der damit verbundenen Unruhe vieler Menschen.

Das Bedürfnis, ständig etwas Neues erleben zu wollen, resultiert aus einer Lebensweise, die wirkliche Sinneserfahrungen auf gedankliche Erinnerungen begrenzt und den Menschen auf die Suche nach etwas Echtem schickt.

Aus diesem Grund setzte beispielsweise Maria Montessori auf eine pädagogische Arbeit, die alle Sinne eines Kindes in Anspruch nimmt. Als ihre Art zu unterrichten jedoch zu einem Konzept zusammengefasst wurde, verlor sich die Wirkung. Das Befolgen einer Anleitung wird durch den rationalen Verstand umgesetzt und bringt den Menschen sofort aus seiner inneren Ganzheit. Oder anders gesagt: ein Mensch kann ein Konzept nur in der Intensität umsetzen, die sein eigener Charakter ihm ermöglicht.

Wer in einer ungeduldigen, leistungsfordernden oder desinteressierten Umgebung aufgewachsen ist, wird ein Konzept, das zu Verhaltensweisen wie Geduld, Verständnis, Interesse und Akzeptanz auffordert, nicht umsetzen können.

Lernblockaden lösen sich, wenn kindliche Bedürfnisse erfüllt werden

Bei vielen Kindern werden mittlerweile Lernprobleme festgestellt. Schwächen im Rechnen, LRS oder Konzentrationsschwierigkeiten stehen ganz oben auf der Liste. Das Problem sind nicht die Kinder oder eine unzureichende geistige oder physische Entwicklung. Die Ursache dieser Probleme liegt in einem Umfeld, das künstlich von Erwachsenen geschaffen wurde und kindlichen Bedürfnissen nicht entspricht.

Beginnen Kinder, sich körperlich und geistig auszudrücken, benötigen sie positive Bestätigung. Das ist ein elementares Bedürfnis, dem in unserer leistungsorientierten Gesellschaft keine Beachtung geschenkt wird. Die mütterliche Obhut wird durch Gruppenerziehung ersetzt, bei der Kinder ständig den Aktionen fremder Kinder ausgesetzt sind.

In jeder Schulklasse gibt es Kinder, denen die Informationsaufnahme sehr leicht fällt. Weil sie von zu Hause gewohnt sind, diese Dinge als einfach zu erachten. Da das Schulsystem auf Informationsvermittlung ausgelegt ist und nicht dafür sorgt, dass eine Gruppe fremder Kinder eine gemeinsame Basis erhält, die von Kameradschaft, Verständnis und gutem Willen geprägt ist, kommt es zum Streit und zur Gruppenbildung innerhalb jeder Klasse. Denn das Leistungssystem bewertet Kinder mit Noten und sorgt damit für Hass und Zwietracht.

In solch feindlichem Klima kommt es immer wieder zu physischen oder psychischen Übergriffen. Schon ein hämisches Lachen der Mitschüler reicht bei einem sensiblen Kind aus, das es sich verschließt. Wer trotz regelmäßiger Übung nicht über eine Drei in Mathe hinauskommt, kann das Gefühl entwickeln, dass er eben nicht gut genug ist. Leider wird sich dieses Empfinden auch auf andere Fachgebiete und schließlich auf alle Lebensbereiche des Betreffenden ausdehnen.

Kinder lernen nicht, dass jeder Mensch seinen eigenen Rhythmus hat.

Dass jedes Kind mit ganz individuellen Fähigkeiten auf die Welt kommt, die reifen und sich zeigen sollen. Die Aufgabe Erwachsener besteht darin, ihnen das Umfeld zu schaffen, in dem sie sich genau zu der Persönlichkeit entwickeln können, die sie von Anfang an sind. Wir müssen nichts hinzufügen.

Im Gegenteil, genau dieses Handeln stört den natürlichen Wachstumsprozess. Bewertungen in Form von Zensuren verletzen bei vielen Kindern das Selbstwertgefühl. Dieser Schmerz zeigt sich in Form von Lernschwierigkeiten, die das Kind anfänglich gar nicht hatte. Bis es sich in ein Schema einfügen muss. Wir müssten keine Lernblockaden lösen, wenn wir die Wurzel des Problems verstehen würden.

Jede Blockade ist ursprünglich ein Schutzmechanismus

Wer Angst hat, blockiert seinen natürlichen Ausdruck. Weil er sich gegen die vorhandene Situation stellt. Wird ein Kind beim Vorlesen in der Schule ausgelacht, kann das zu einer Leseschwäche führen. Die Angst vor dieser unangenehmen Situation wird den Körper dahingehend beeinflussen, sich dieser Situation nicht wieder aussetzen zu müssen. Daraus entsteht ein Selbstschutzmechanismus.

Die Lesefähigkeit wird nicht mehr komplett zum Ausdruck gebracht. Sie ist hundertprozentig verfügbar, aber das Kind wird sich vor den Reaktionen der Mitschüler schützen, indem es bestimmte Dinge nicht mehr tut. Auf lange Sicht entwickelt sich aus diesem Verhalten eine Gewohnheit, deren eigentliche Ursache übersehen wird.

Die meisten Lernblockaden sind in ihrem Kern Schutzmechanismen, die das Kind als Selbstschutz entwickeln musste.

Um diese Lernblockaden zu lösen, braucht es nur das Verständnis für ihre Entstehung und großes Feingefühl für die Befindlichkeit von Menschen.

Die Tatsache, dass Gedanken zu Gefühlen werden, die ihrerseits Handlungen bewirken, wird immer noch nicht gelehrt. Jedes Wort wirkt auf den Menschen. Deshalb kann beispielsweise Nachhilfeunterricht erfolgreich beim Abbau von Lernblockaden eingesetzt werden. Hier herrscht eine für das Kind natürliche Situation – ein Erwachsener beschäftigt sich mit einem Kind.

Es gibt keinen Gruppenzwang und keine Angst, ausgelacht zu werden oder Letzter zu sein. Sofern der Erwachsene dem Kind seinen Rhythmus und eigene Gedankengänge lässt, diese positiv bestärkt, fühlt sich das Kind angenommen. Es gibt keinen Druck, etwas in einer bestimmten Weise unter Zeitdruck abspeichern zu müssen.

In dieser angstfreien Situation kann sich der kindliche Körper entspannen. Die rationale Ebene verbindet sich mit der Intuition. Das Kind kann aus seiner Tiefe Antworten und Lösungen schöpfen, was ihm das Gefühl schenkt, handlungsfähig zu sein.

Durch diesen Einzelunterricht macht ein Kind die Erfahrung, dass die Fähigkeiten zur Lösung in ihm selbst sind. Solange es achtsam, innerlich still und offen ist, wird sich jede gewünschte Lösung finden lassen. Dieses Vertrauen wird in alle Bereiche ausstrahlen und das ist es, worum es eigentlich beim Lernen gehen sollte. Das Genie des Menschen sollte nicht beschnitten und Vorgaben angepasst werden.

Stattdessen braucht es Erwachsene, die einem Kind durch Wort und Tat das Gefühl geben, dass ihm alles Notwendige möglich ist.

Wenn Umstände und Worte anderer Menschen einem Kind Angst vermittelt haben, wird es seine Fähigkeiten und Handlungen blockieren. Das geschieht unbewusst und deshalb helfen Verhaltenstherapien nur bedingt an dieser Stelle. Weil das Verhalten aus den Gefühlen hervorgeht.

Wie kann man Lernblockaden lösen?

Folgende therapeutische Maßnahmen können dabei helfen, Lernblockaden zu lösen:

– PsychotherapieLernblockaden lösen
–  Kinesiologie
–  Gesprächstherapie
– autogenes Training
– Muskelentspannung
– Körpertherapie
– Kunsttherapie
– Hypnose
– Homöopathie
– Akupunktur
– Nachhilfeunterricht mit einem Menschen, der mit dem Kind in Einklang ist

Angstfrei in einer Welt voller Möglichkeiten leben

Alle Maßnahmen haben eine gemeinsame Basis. Sie wollen einen angstfreien Zustand des Klienten herstellen, in dem sich innere Stärke und Kraft erfahren lässt. Die Psycho- und Gesprächstherapie setzen dabei auf der sprachlichen Ebene an. Der Klient erzählt von seinen Sorgen und kommt dadurch in die Nähe seiner Gefühle.

Dabei wird immer ein Widerstand erlebt, der als Schutzmechanismus einer verdrängten Situation dient. In einer liebevollen Atmosphäre können die Worte, die zur Blockade der Fähigkeit geführt haben, nochmals erlebt werden. Aber diesmal ohne eine erneute Verdrängung. In einem geschützten Umfeld wird sich an dieser Stelle Schmerz melden, der in der ursprünglichen Entstehungssituation nicht ausgehalten werden konnte und verdrängt wurde.

Kinesiologie

Mit einem speziellen Muskeltest findet der Kinesiologie Informationen im Organismus  und im Unterbewusstsein – dazu gehört auch das Auffinden von Stressfaktoren im Körper. In einer kinesiologischen Einzelsitzung werden Stress und Blockaden identifiziert und mit Hilfe der verschiedenen kinesiologischen Methoden ausgeglichen. Dadurch werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert. Der Energiefluss wird ausgeglichen und die innere Harmonie wieder hergestellt, so dass sich auch Lernblockaden lösen lassen.

Wirkung der Kinesiologie:

Abbau von verschiedenen Ängsten, wie z.B. Prüfungsangst;
>  den Energiefluss im Körper aktivieren;
>  Stress, beruflich oder privat, abbauen
>  körperliche Unausgewogenheiten und Krankheiten vorbeugen;
>  den Heilungsprozess bei Krankheiten und Verletzungen fördern;
>  Stimmungsschwankungen und emotionale Belastungen reduzieren, wie z.B. Nervosität;
>  Verbesserung der Beweglichkeit durch Aktivierung des Muskelzusammenspiels;
Nahrungsmittel bestimmen, die sich günstig auf das Wohlbefinden auswirken;
>  eigenes Leistungspotential vergrößern;
>  Lernblockaden lösen
> Konzentrationsprobleme werden verbessert

Hypnose

Um tiefsitzende Verhaltensmuster oder Lernblockaden zu lösen, bietet sich Hypnose an. Mit ihr kann in einem geschützten Rahmen bis zu der Situation zurückgegangen werden, die psychisch nicht ertragen werden konnte und zur Blockierung von Sichtweisen und Verhaltensstrukturen führte.

Was der Mensch nicht aushalten kann, was ihm Angst macht oder ihn kränkt, wird aus seinem Wahrnehmungsempfinden ausgegrenzt. Es wird verdrängt. Dieses Gefühl, etwas aus seiner natürlichen Persönlichkeit abstoßen zu müssen, wird als Widerstand empfunden. Mit Hypnose lässt sich der Kontakt zu dem Verdrängten wieder aufnehmen und die Erfahrung machen, dass durch das Ansehen Heilung geschieht.

Der ausgegrenzte Aspekt ist wieder integriert. Obwohl er in Wahrheit nie entfernt wurde. Es war nur die Erfahrung, ihn nicht leben zu dürfen, die zum Schmerz im menschlichen System wurde.

Fazit

Außerhalb dieser professionellen Hilfe lassen sich Lernblockaden lösen, indem das Umfeld gewechselt wird. Manchmal hat ein einzelner Mensch eine sehr negative Auswirkung auf das betroffene Kind. Wird dieser Umgang aufgehoben, entspannt sich die Situation sofort.

An dieser Stelle kommt häufig die Argumentation, dass Kinder lernen müssten, sich in der Welt zurechtzufinden. Diese Sicht ist korrekt. Nur die Umsetzung ist verkehrt. Der leistungsorientierte Druck, der schon im Kindergarten beginnt, verzerrt die natürliche Sichtweise des Kindes von sich selbst. Es beginnt sich darauf auszurichten, dass es besser sein müsse als andere, um zu bekommen, was man braucht.

Ob das privat oder im beruflichen Bereich der Fall ist, spielt keine Rolle. Der Gedanke, dass ein Kind durch vorgegebenes Handeln erst etwas “werden” müsse, bewirkt das Gefühl von Unfähigkeit und Leere. Wann hat man seine Existenzberechtigung erreicht? Wann ist man endlich “angekommen”? Was muss ich alles tun, um geliebt zu werden, wenn man ohne die hundertprozentige Erfüllung aller gesellschaftlicher Vorgaben doch anscheinend ein Niemand ist?

Wir haben ein falsches Bild vom Menschen und seinen Fähigkeiten entwickelt. Wir wissen nicht, wie sehr wir Kindern mit unseren negativen und begrenzenden Worten schaden. Ihre Lernblockaden lösen zu können setzt voraus, dass wir verstehen, wie wir mit unserem Verhalten zu ihrer Entstehung beitragen.

 

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