Blockaden lösen für ein selbstbestimmtes Leben

Blockaden lösenJedes Wort beeinflusst den Menschen. Negative Gedanken und Worte sind die Ursache für Begrenzungen, die den Menschen in seinen gedanklichen Fähigkeiten, den Gefühlen und seinen Handlungen beschränken. Um diese Blockaden lösen zu können, braucht es in den meisten Fällen eine außenstehende Person, die die Muster der betroffenen Person erkennen und mit geeigneten Ansätzen auflösen kann.

Was sind Blockaden?

Von Blockaden im Sinne der Medizin und Psychologie wird gesprochen, wenn Sie auf der körperlichen, gefühlsmäßigen, der wahrnehmungsfähigen und gedanklichen Ebene Schwierigkeiten haben zu leben, was Sie im entsprechenden Moment leben sollten.

Dabei treten körperliche Beschwerden auf, Emotionen werden zurückgehalten, die Reflektion der eigenen Befindlichkeit ist nicht möglich oder der Betreffende ist in wiederkehrenden Gedankenmustern gefangen. Diese Ausdrücke finden zwar auf unterschiedlichen Ebenen statt. Sie stehen aber in Verbindung zueinander. Es liegt an unserer begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit und der Konditionierung auf unsere Sinnesorgane, dass der geistige Bereich der Ursachen nach wie vor unzureichende Beachtung findet.

Wie entstehen Blockaden?

Um Blockaden lösen zu können, sollte man die Ursachen erkennen.

Blockaden beginnen auf der inneren Ebene. In Ihrer Kindheit wurden Sie durch die Lebensansichten Ihrer Eltern geprägt und bildeten dadurch eine Persönlichkeitsstruktur aus. Sie werden als “Ich” bezeichnet wird. Abhängig vom Umfeld, in dem Sie aufwuchsen, hat dieses Ich begrenzende Strukturen entwickelt. Aus der unendlichen Fülle an Möglichkeiten werden jedem Kind bestimmte Dinge vorgelebt, die sich in seinem Unterbewusstsein als möglich und machbar abspeichern.

Ebenso machen Eltern und Autoritätspersonen durch ihr Verhalten deutlich, was nicht gewünscht ist. Diese Dinge lernt das Kind in sich abzulehnen. Auf diese Weise entsteht eine individuelle Persönlichkeit oder anders gesagt, jeder Mensch lebt in seiner eigenen Welt.

Lassen sich Blockaden lösen?

Um diese Blockaden lösen zu können, braucht es den Zugang zur physischen Ebene, den Gefühlen und den Gedanken eines Menschen. Sie sind alle gleichzeitiger Ausdruck derselben Lebensenergie in unterschiedlicher Form und bedingen einander.

Schwierig wird es in dem Moment, wenn Sie auf gesellschaftlicher oder partnerschaftlicher Ebene Fähigkeiten und Verhaltensweisen leben sollen, die Sie in Ihrer Kindheit als unerwünscht erfahren haben. Wurden diese Dinge sogar mit negativen Konsequenzen belegt, wird sich Ihr gesamter Körper sträuben, das Geforderte zu tun.

Die Prägungen der Kindheit sind vergleichbar mit einem Computerprogramm, das nur das wiedergeben kann, worauf es programmiert wurde. Daher lassen sich durch gut gemeinte Ratschläge kaum Blockaden lösen. Auch die Aufforderung, dass man etwas nur wirklich wollen muss, hilft bei konditionierten Verhaltensmustern nicht weiter.

Bildlich gesprochen muss die geistige Festplatte gelöscht werden, um lebensbejahende Strukturen aufbauen zu können und Blocken lösen zu können.

Die Lösung, um Blockaden zu lösen.

Ich möchte nicht nur über das Thema “Blockaden lösen” schreiben, sondern auch eine Möglichkeit anbieten, wie man mit Hilfe von Neuprogrammierungen im Gehirn Blockaden lösen kann.

Frau Dr. Susanna Wallis, eine Quantenphysikerin, hat sich als Wissenschaftlerin Gedanken darüber gemacht, wie man die Plastizität des Gehirns benützen kann und unter anderem Blockaden aufzulösen.


Sie bietet ein kostenloses Webinar an mit dem Thema: „4 Schlüssel, um das Gesetz der Anziehung erfolgreich anzuwenden!“ 

Dr. Wallis hat ein System entwickelt auf der Basis des universellen Gesetztes der Anziehung. Mit dieser Technik programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein auf ein erfolgreich, glückliches Leben voller Liebe, Lebensfreude und Wohlstand, da Sie das Gehirn eines erfolgreichen Menschen erhalten.


Welche Arten von Blockaden gibt es?

Es gibt eine Vielzahl von Blockaden. Hier eine kleine Auswahl, welche Blockaden man lösen kann: Wirbelsäulen Blockaden, Gelenk Blockaden, körperliche Blockaden, innere Blockaden, emotionale Blockaden, energetische Blockaden, mentale Blockaden, geistige Blockaden, seelische Blockaden, Lern Blockaden, Kinderwunsch Blockaden, finanzielle Blockaden, Angst Blockaden, sexuelle Blockaden, karmische Blockaden.

Mehr Insights zu Entstehung: Jeder Gedanke wird zu einer Handlung

Behinderungen der inneren und äußeren Ausdrucksfähigkeit beginnen auf der nichtstofflichen Ebene. Zeigen sich physische Symptome, sind diese die letzte Stufe innerhalb der Materialisation. Die entstandenen Einschränkungen haben ihre Ursache im Bereich des Denkens. Hier übernimmt der Mensch in der Kindheit Gedankenmuster seiner Bezugspersonen.

Je mehr negativen Glaubenssätzen der Mensch ausgesetzt ist, desto begrenzter wird die Persönlichkeitsstruktur. Das bedeutet nicht, dass damit verschiedene Fähigkeiten oder Möglichkeiten verschwinden. Der Betreffende lernt durch die Konditionierung nur, sich diesen Möglichkeiten gegenüber zu verschließen. Er akzeptiert durch sein Umfeld, dass bestimmte Dinge nicht machbar sind und erschafft dadurch seine eigene Welt. Um diese zu verändern, müssen sich die geschaffenen Blockaden wieder lösen.

Das menschliche Leben entfaltet sich von innen nach außen. Zuerst wird ein Gedanke erfasst. Da dieser nichtstofflichen Charakter hat, muss er in die Ebene der Sinnesorgane übertragen und erfahrbar gemacht werden. Dazu dient das Wort. Ist der Gedanke zu einem “festen” Wort geworden, wirkt dieses auf die physische Struktur des Menschen. Es bewirkt Handlungsimpulse.

Solange Gedanke, Wort und Handlung übereinstimmen, geht es dem Menschen gut. Dieser Kreislauf wird gestört, wenn die Außenwelt Handlungen erwartet, die der Betreffende als inakzeptabel verdrängt hat. Eine Blockade ist die Ausgrenzung einer Möglichkeit und teilt das Leben in Machbares und Unmöglichkeiten. Je mehr Grenzen im Menschen entstehen, desto schwieriger gestaltet sich das Leben für ihn, um Blockaden zu lösen.

Werden Aufgaben an ihn herangetragen, die zu seinen nicht machbaren Dingen gehören, erfährt der gesamte Körper Stress. Weil er nach einer Lösung sucht, die vom Verstand als undurchführbar ausgegrenzt wird. Schon der Gedanke an diese Anforderung wird dann zu Unruhe und Anspannung führen.

Die ganzheitliche Sicht – wie sich Blockaden lösen lassen

Um diese Blockaden lösen zu können, gibt es unterschiedliche Ansätze. In jedem Fall muss die eigentliche Ursache gefunden werden. Sonst finden Symptome einen anderen Platz, um erneut aufzutreten. Da der Mensch ein ganzheitliches Wesen ist, sind alle Ebenen miteinander verbunden. Sie werden nur unterschiedlich wahrgenommen.

Physische Blockaden in Form von Krankheiten oder körperlichen Veränderungen lassen sich durch die fünf Sinnesorgane wahrnehmen. Emotionale Blockaden treten in Form von Ängsten, Depressionen oder Panikattacken auf. Diese Symptome lassen sich empfinden, entziehen sich aber der gröberen Wahrnehmung durch die Sinne. Mentale Blockaden finden sich in der feinstofflichen Ebene und lassen sich daher auch sprachlich nur schwer beschreiben. Grob zusammengefasst kann eine Blockade folgende Entstehung haben:

Ein Beispiel

In der Kindheit erfährt der Betroffene nur wenig Liebe und Verständnis durch die Eltern und Betreuungspersonen. Die kindliche Liebe wird vom Außen nicht erwidert und reflektiert. Aufgrund dieser Erfahrung “lernt” das Kind, seine eigenen Liebesgefühle zu unterdrücken. Die Blockierung des Ausdrucks auf der mentalen Ebene greift auf die gefühlsmäßige Ebene über. Die eingefrorene Liebesfähigkeit lässt sogenannte negative Gefühle entstehen.

Je nach Temperament und Veranlagung entwickeln sich Traurigkeit, Depression und Hilflosigkeit im Kind oder es schlägt in die aggressive Richtung mit Wut und Hass um.

Halten diese Gefühle dauerhaft an, entwickeln sich Veränderungen der Molekularstruktur im menschlichen Körper. Jede einzelne Zelle unterliegt dem Einfluss der Gefühle. Da Materie per Definition Energie mit unterschiedlicher Frequenz ist, beginnen die Körperzellen, sich auf die Frequenz einzustellen, die durch die Gedanken und Gefühle des Betroffenen vorgegeben wird.

Das Grundgefühl der Enttäuschung stört den Aufbau harmonischer Zellstrukturen. Entstehen deformierte Zellen, bilden sich an diesen Stellen im Laufe der Zeit Symptome. Der gesamte Körper “schwingt” sich damit auf die vorgegebene Frequenz ein und nimmt die entsprechende Gestalt an.

Anhand dieses Beispiels ist nachzuvollziehen, wie komplex das Entstehen von Blockaden ist.

Es zeigt aber auch, dass sich Blockaden lösen lassen, indem eine Ebene therapeutisch angesprochen wird. Die Verbundenheit von Körper, Geist und Seele bewirkt einen Heilungsprozess auf allen Ebenen. Wichtig ist dabei, die tiefliegenden Schichten mit den Entstehungsmustern zu erreichen.

Ein gebrochener Arm kann auf der materiellen Ebene geschient und verbunden werden. Trotzdem ist die Ursache damit nicht beseitigt. Hier können Selbstbestrafung oder der Gedanke ungeschickt zu sein, der wirkliche Ausgangspunkt sein. Werden diese Gedanken nicht korrigiert, indem ein positiveres Selbstbild erzeugt wird, lässt der nächste Bruch nicht auf sich warten. Daher ist die Reflektion eigener Gedanken und Gefühle so wichtig. Nur dadurch lassen sich bestehende Blockaden lösen und eine größere Handlungsfreiheit erreichen.

Die Schulmedizin berücksichtigt nicht, dass Gedanken und Gefühle physischen Symptomen zugrunde liegen. Da sich der nichtstoffliche Bereich weder messen noch mit den Sinnen erfassen lässt, wird er gerne beiseite gelassen. Deshalb werden verschiedenen Krankheitsbildern unterschiedliche Symptome zugeordnet. Obwohl die Ursache immer gleich ist.

Wer unter Versagensängsten leidet, weil sein Selbstwertgefühl in der Kindheit nur leistungsbezogen beurteilt wurde, kann verschiedene Symptome entwickeln. Wenn der Betreffende im Arbeitsleben unter Leistungsdruck gerät, zeigt sich das dann in unterschiedlichen Krankheitsbildern. Alle Symptome entspringen aber der gleichen Angst. Unvollkommen und unzulänglich zu sein. Ohne diese Blockaden zu lösen, kann dieser Mensch niemals erfolgreich sein.

Worte können nähren oder blockieren

Betrachten wir noch ein klassisches Beispiel, wie das gedachte Wort zu einem Gefühl wird, das seinerseits eine physisch sichtbare Blockade auslöst – die mangelnde Lesefähigkeit in der Grundschule. Schon im Elternhaus werden hier innerhalb der mentalen (gedanklichen) Ebene die Weichen gestellt. Lehrerkinder haben es relativ einfach, da sich in ihrem Elternhaus die Ansicht findet, dass Lesen einfach ist. Wenn in einer Familie dagegen die Auffassung herrscht, dass Lesen lernen schwierig oder langweilig ist, wird dem Kind diese Ansicht gedanklich mitgegeben.

Im Unterricht müssen Kinder laut vorlesen und sind den Reaktionen der Mitschüler ausgesetzt. Sensible Kinder werden in ihrem Inneren sofort das Gefühl von Abwehr empfinden, wenn sie für ihr Lesen ausgelacht oder kritisiert werden. Der Gedanke, es (noch) nicht gut zu können, verbindet sich mit dem Gefühl von Scham.

Was ist die Folge?

Die Betroffenen werden nicht wieder vorlesen wollen, um dieses Gefühl nicht erneut empfinden zu müssen. Geschieht das doch, beginnen sie den Unterricht und andere Kinder für deren Handeln zu hassen. Das Ganze eskaliert in einer sogenannten Leseunfähigkeit, die in Wahrheit nur der Schutz vor lebensfeindlichen Umständen ist. Trotzdem wird dieser physische Ausdruck real erlebbar sein.

Ein liebloses Umfeld bewirkt, dass der Mensch seine Ausdrucksfähigkeit beschränkt, um negativen Konsequenzen wie dem Auslachen oder Vorlesen zu entgehen. Daraufhin gibt es schlechte Noten, was das Kind zusätzlich in der Annahme bestärkt, dass es wohl wirklich nicht lesen könne. Der Kreislauf ist geschlossen.

An diesem Beispiel lässt sich erkennen, wie eine negative Umwelt eine innere Welt voller Grenzen entstehen lässt. Im Beispiel der Leseblockade lassen sich die Schwierigkeiten und Blockaden lösen, indem Einzelunterricht erteilt wird. Mit einer erwachsenen Person, die die Leistung nicht wertet, sondern das Kind bestätigt.

Dadurch ändert sich das kindliche Empfinden. Es fühlt sich gesehen, so wie es ist. Mit seinem eigenen Tempo. Das Angstgefühl verändert sich und wird zu Vertrauen. Die Lebensenergie kann wieder frei zirkulieren, Freude entsteht und der damit verbundene physische Ausdruck ist die volle Lesefähigkeit. Gerade bei Kindern wirkt ein positives Umfeld wie ein Katalysator. Deswegen wird auf der physischen Ebene angesetzt, um die Blockade lösen zu können, die im geistigen Bereich ihre Ursache hat.

Mehr Achtsamkeit für ein besseres Selbstwertgefühl

Diese Beispiele zeigen, wie sensibel das Thema Sprache im Zusammenhang mit Blockaden ist. Buchstäblich jedes Wort entscheidet in der Kindheit darüber, welche Dinge wir uns im Erwachsenenalter zutrauen werden und welche nicht. Was durch Aussagen der Bezugspersonen aus unserem Leben eliminiert und ins Unterbewusstsein abgeschoben wurde, lässt sich aber wieder hervorholen.

Durch Positives Denken, Hypnose, Affirmationen oder Phantasiegeschichten lassen sich negative Glaubenssätze aus dem Wesen des Menschen entfernen und Blockaden lösen. Dann tritt die ursprüngliche Menschlichkeit an ihre Stelle und der Mensch kann seine Freiheit im Denken, Fühlen und Handeln erleben.

Was als Blockade bezeichnet wird, ist in Wahrheit die Ausgrenzung einer Fähigkeit aus dem eigenen Empfindungs- und Wahrnehmungsbereich. Ursprünglich ist alles vorhanden und möglich. Es ist naturgegeben, dass der Mensch sich durch seine Auswahl teilweise begrenzt. Die Konzentration auf einen Ausdruck bewirkt automatisch den Ausschluss aller anderen Dinge.

Fazit

Das Leben wird aber nur dann zum Problem, wenn wir vergessen, dass weiterhin alles zur Verfügung steht und darauf wartet, abgerufen zu werden. Dinge, die heute nicht sichtbar sind, stehen uns in der Zukunft auch innnerhalb der materiellen Welt zur Verfügung. Im Unsichtbaren wartet alles auf seine Entdeckung.

Deswegen lassen sich Blockaden nicht nur lösen, sie könnten von Kindheit an weitestgehend vermieden werden. Dazu muss nur das Verständnis wachsen, dass jede Entscheidung eine Wahl des Menschen ist. Und jeder Wahl folgt eine sichtbare Reaktion. Würde unsere Erziehung dieses Wissen vermitteln, würden wesentlich weniger Blockaden entstehen.

Statt unzähliger negativer Glaubenssätze könnten positives Denken und Sprechen dafür sorgen, dass Menschen mit immer größerem Möglichkeitsdenken und einem positiveren Selbstwertgefühl aufwachsen. So kann ein selbstbestimmtes Leben geführt werden.

Weitere Artikel von mir werden kommen, wie man körperliche, mentale, seelische Blockaden lösen kann.

 

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