Eine neue Zeit holistischer Behandlungen durch ätherische Öle

ätherische ÖleGanzheitliche Behandlungen werden durch ätherische Öle aufgewertet

Der Gebrauch von ätherische Öle in Verbindung mit Massage, Chakrabalancen, Energiearbeit, Meditation sowie anderen ganzheitlichen Techniken zum Energiebalancieren und zur persönlicher Selbst-Entfaltung zu kombinieren, ist eine Entwicklung, die immer populärer wird.

Zweifellos sind die physikalischen Eigenschaften von ätherische Öle während der letzten Jahrzehnte erforscht worden – allerdings vornehmlich im Hinblick auf deren olfaktorischen Einfluss im Bereich von Parfümerie und Düften.

Aktuell entwickelt sich ein systematisches Verständnis vom therapeutischen Wert der ätherischen Öle und lässt uns so wertvolle Hilfsmittel gewinnen für deren Anwendung im Feld der sog. energetischen Schwingungsmedizin. Damit kann man tiefer einzudringen in ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheitsvorsorge und gesundheitliche Eigenverantwortung.

Das entspricht der neuen Ausrichtung, nämlich die Entwicklung zeitgenössischen Bewusstseins von einer lediglich Symptomorientierten Medizin mit ihren synthetischen Arznei-Mitteln, hin zu einer mehr holistischen Medizin auf natürlicher Grundlage, welche die existierende „Körper-, Seele-, Geist-Einheit“ mit einbezieht und natürlichen Heilmitteln aus Pflanzen den Vorzug gibt.

Aroma-Therapie, Energie-Medizin, Heilung mit Schwingungen, Chakra-Ausgleich usw. geben uns vor, zu verstehen, was es mit der Formel „Geist-über-Materie“ eigentlich auf sich hat: nämlich eine Erfahrung, welche ihrerseits vom Bewusstseins und der mentalen Stärke ausgeht die für unser spirituelles und körperliches Wohlergehen zählt. Wir sind nicht nur Körper und Verstand.

Bezugsquelle ätherische Öle 

Dazu gehört auch, dass wir den Begriff „Seele“ in beide Felder, in die moderne Wissenschaft sowohl als auch in die Medizin, wiedereinführen sollten. Gleichzeitig mag dies die Existenz unzerstörbarer Energiefelder innerhalb unserer selbst, wie auch um uns herum mit umfassen. Diese Energiefelder sind Ausdruck unserer Gedanken, Gefühle, Erinnerungen etc. Und darüber hinaus: dass wir tatsächlich verantwortlich sind für diese Felder, die ihrer Natur nach uns entweder heilen oder krankmachen, die Energie anheben oder niederdrücken.

Selbst die Wissenschaft ist sich heutzutage darin einig, dass wir über Körper-Sprache, mittels Schwingung oder energetischen Austausch miteinander kommunizieren – dass wir darüber hinaus diese energetische Felder zu schützen haben und im Falle von Störung energetisch ausgleichen, anheben und stärken sollten durch den richtigen Zugang von Geist und Seele, bevor es sich in Richtung physischer Krankheit ausschlägt. Mit anderen Worten, eine mögliche Krankheit zeigt sich zuerst in den energetischen Feldern an, die es zu beheben gilt.

Der Geist kommt vor der Materie

Für einen westlichen Verstands-Menschen bedeutet das Gesagte nicht weniger als einen Quanten-Sprung im Verstehen. Der indische Ayurveda oder die chinesische Medizin haben seit vielen Tausend Jahren die Ganzheit des Patienten in ihren Zugang zum Heilen von Anfang an mit einbezogen, wobei sie immer wieder die Wichtigkeit feinstofflicher Energien des Bewusstseins über die groben Energien herausgehoben haben. Gemäß der chinesischen Medizin bedeutet Krankheit eine Störung der inneren „Harmonie unter den Himmeln“, was demzufolge eine gemeinsame Verantwortung mit-einschließt, unterschiedliche Zugangswege zum Heilen anzuwenden, um das Gleichgewicht im System des Patienten wieder herzustellen.

Der Ayurveda benutzt das Word „kosha“ („Gefäß“) für die Bezeichnung der „Hüllen“ oder Energie-Körper, die das individuelle Leben ausmachen.

Noch mehr Informationen über Ayurveda und chinesische Medizin können im E-Book von Aleksey Sokolov nachgelesen werden. “Das Geheimnis um die Lehren und Philosophien der Elemente”. Umfassende Basisliteratur mit 73 DIN 4 Seiten mit über 50 farbigen Bildern und Tabellen zum Preis von 18,00 € – Download unter https://www.vital-zentrum.de/store/ 

Anatomische Wirkung von Riechen und Berühren

Die Nase, unser Riechkolben, hat außerordentlich zu der Entwicklung von Sensitivität und Emotionen beigetragen. Gefühle und Zuneigung basieren in hohem Grade auf positiver „Rezeption“ jener Millionen von Substanzen, welche unsere Rezeptor-Zellen innerhalb der Nase (hoffentlich) als angenehm ausmachen. Innerhalb einer Aroma-Massage werden die „Türen“ des zentralen Nervensystems, genauer gesagt zum emotionalen limbischen System des Gehirns, gleichzeitig mittels „Duft“ und „Berührung“ aufgeschlossen. Der Duft ätherische Öle lösen eine unglaubliche Symphonie neuronaler Verbindungen innerhalb von Gehirn, Hirnstamm und Rückenmark aus und schütten gleichsam „glückliche“ Neuro-Transmitter aus: Nirgendwo sonst vermögen ätherische Öle ihre vollen therapeutischen Energien besser zu entfalten als mittels einer Aroma-Massage innerhalb eines reinen, spirituellen Rahmens unter einer liebevollen Zuwendung des Therapeuten. Jeglicher Zorn, Furcht, jedes rationale Problem kann so „weggestrichen“ werden mit Hilfe jener mächtigen Botenstoffe, die aus dem Herzen der Natur herausdestilliert worden sind.

Pflanzen-Bewusstsein ist im Prinzip schon sehr alt

Als die Natur mit dem Thema ätherische Öle innerhalb der Nadelbäume vor gut 200 Millionen Jahren auf den Plan trat, war der Mensch auf diesem Planeten noch lange nicht vertreten. Aromatische Stoffe fanden ihren Einsatz innerhalb der Pflanzenwelt, um sich gegen die wachsende Zahl von Keimen zur Wehr zu setzen und sich gleichzeitig in ihrer einzigartigen Identität abzugrenzen. Im spirituellen Sinn jedoch begegnen wir den ersten Geruchs-Molekülen als dem Versprechen einer künftigen feierlichen Verbindung zwischen Pflanze und Mensch.

Von hier aus startete die kosmische Kraft „aromatischen Lichts“ ihre Entwicklung durch die endlose Kette ständig neuer und komplexerer Formen pflanzlichen Lebens bis hin zu jenem Punkt, an dem eine volle Palette von „Farben“ verwirklicht war und das gesamte Spektrum pflanzlichen und menschlichen Lebens einander zu berühren und zu nähren vermochte.

Pflanzen-Bewusstsein ist schon sehr alt. Ein Blick auf Pflanzen bedeutet eine Rückschau auf einen Zeitraum von hunderten von Millionen Jahren urtümlicher universaler Intelligenz. Es erfüllt mich mit Ehrfurcht, wenn man sich erinnert, wieviel Zeit die Natur investiert hat, um so etwas wie Lavendel, Rosmarin, Thymian oder Jasmin erscheinen zu lassen. Es ist zeitbewährte Heilkunst, Weisheit der Erde in Verbindung mit der Weisheit des Kosmos.

Die Pflanzen bereiteten in der Vorzeit den Weg vor. Chlorophyll, das mächtigste Molekül auf Erden, hatte die Aufgabe, unter dem Einfluss hoher Energien des ultravioletten Lichts Kohlendioxid in Kohlenstoff und Sauerstoff aufzubrechen, was nicht nur die Grundlage für unseren Atemvorgang sicherte, sondern für das gesamte organische Leben auf Erden. Das konnte anfangs einzig in den Ozeanen vonstattengehen, weil auf den Kontinenten auf Grund von Vulkantätigkeiten ununterbrochen Methan, Ammoniak und Kohlendioxid in eine Atmosphäre entlassen wurden, die vom ultravioletten Licht in einer derartigen Intensität durchsättigt war, dass das Festland seinerseits unbewohnbar und unfruchtbar blieb. Für die Eroberung des Landes durch die Pflanzen bedurfte es eines langen Zeitraumes. Ihre intelligente Anpassung und Geduld jedoch trug schließlich den Sieg davon.

Pflanzenweisheit ermöglichte und nährte menschliches und tierisches Leben von je her und versorgte alle mit Nahrung, Schutz, Kleidung, Heilmitteln und vieles mehr. Mit der passiven Art ihrer liebevollen Fürsorge legen Pflanzen eine Anmut und Schönheit an den Tag, an der es uns Menschen oft genug mangelt. Sie sind in der Tat Botschafter von drüben, verbunden mit den engelhaften oder göttlichen Energien des Universums – was wir ihnen schulden, ist Dankbarkeit, unsere Liebe im Austausch und eine ökologische Ethik.

Die aromatischen Regenbogenfarben der Heilpflanzen und ihrer ätherischen Öle machen das Unsichtbare sichtbar, offenbaren Muster an Energien, Geschmacks- und Duftvarianten, welche ihrerseits in direkter Verbindung stehen mit den mannigfaltigen Heilwirkungen – Kräfte, die wir immer noch tiefer zu durchdringen und umfassender zu verstehen haben. Ihre Verbindung mit den Regenbogen-Farben der menschlichen Aura-Energien erscheint offensichtlich.

Das Verständnis der subtileren, feinstofflichen Schichten innerhalb des Universums gibt den Schlüssel her, die vielen geheimen Sprachen der Pflanzen „aufzuschließen“. Es wird dem Menschen die Möglichkeit an die Hand gegeben, eine neue Art von „Verschmelzung durch Wissen“ mit dem Pflanzenreich herzustellen, und so dem universellen Geist näher zu kommen, der alle Lebenskräfte, in den Pflanzen wie im Menschen, gleichzeitig lenkt.

Pflanzen genießen den Vorteil, dass sie sich in einer äußerst harmonischen Weise von diesen kosmischen Schwingungen „ernähren“ und dieselben in die Welt abstrahlen.

Ihre ätherische Öle sind konzentrierte Energieträger und Boten jener mächtigen universalen „Kraftpflanze“, welche alles Leben aus einem unsichtbaren Lichtspeicher heraus speist.

Menschliche Liebe als bester Ausdruck dieses Lichtes auf Erden entdeckt, wie sie durch eine subtile energetische Aromamassage wesentlich verstärkt werden kann, um sich wieder mit dem inneren Licht universaler Liebe zu verbinden und so den Abgrund zu überbrücken zwischen Materie und Energie, Form und Formlosigkeit, „oben und unten“…

Bezugsquelle ätherische Öle

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