25 Ernährungsregeln, was Du essen oder nicht essen solltest

Ernährungsregeln

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25 Ernährungsregeln, was Du essen oder nicht essen solltest, um gesund abzunehmen:

Glaubst du wirklich, dass ein 6 oder 8 Zylinder Auto die vollen PS auf die Straße bringt, wenn minderwertiges Benzin im Tank ist oder wenn es Sand im Getriebe hat? Weshalb aber behandelst du deinen Körper genau so, als ob es keine Rolle spiele, welches Benzin er tankt? Oder ob er mal einen Ölwechsel bräuchte?

Immer wieder erleben wir in unserer Praxis, dass der tiefgreifende Einfluss unserer täglichen Ernährung auf alle Bereiche des Lebens total unterschätzt wird. Die gesunde und ausgewogene Ernährung ist das Fundament, auf dessen Basis sich ein erfolgreiches Leben aufbauen lässt. Gepaart mit einem bewussten Lebensstil mit genügend Schlaf, Bewegung und den folgenden Ernährungsregeln wirst du vitaler und fitter werden und gesund abnehmen.

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der nicht gerne seine vollen PS auf die Straße bringen möchte. Dies ist aber nicht möglich, wenn der Körper nicht in Höchstform ist. Dein Körper ist dein Kapital. Höchstleistung und gesund abnehmen geht nur, wenn alles stimmt. Mit den folgenden 25 wichtigsten Ernährungsregeln hast du es besser in der Hand, als du jetzt vielleicht für möglich hältst.

 

  1. Versuche koffeinhaltige Getränke durch Kräutertees oder reines Wasser zu ersetzen. Wasser ist essentiell für unseren Körper und hilft, die Giftstoffe aus den Blutbahnen zu schwemmen (siehe auch weiter hinten im Skriptum). Trinken Sie während des Tages so viel Wasser wie Sie angenehm vertragen können. Es wirkt ausgleichend nach gekochten Mahlzeiten, die dem Körper Wasser entziehen. Auch saftiges, reifes Obst hilft, den Feuchtigkeitshaushalt des Körpers zu regulieren
  2. Protein- und kohlenhydrathaltige Lebensmittel sollten nicht miteinander kombiniert werden (Trennkost ist besser und man hungert dabei nicht)
  3. Gemüse kann mit allen Proteinen, Kohlenhydraten oder Fetten gegessen werden
  4. Transfette und gesättigte Fette hemmen die Verdauung von Proteinen, ungesättigte Öle, wie Leinöl dagegen nicht
  5. Esse weniger gesättigte Fette als du verbrennst. Esse Butter sparsam und keine Margarine. Fett ist nicht gleich Fett (Verwende die sogenannten mehrfach ungesättigten Fette, wie Leinöl)
  6. Verwöhne dich mit pflanzlichem Eiweiß, wie Soja, Vollkorn, Pilze, Nüsse und Hülsenfrüchte und esse mehr Fisch
  7. Eine reduzierte Aufnahme von Fleisch ist von essentieller Bedeutung
  8. Wenn du tierisches Eiweiß essen willst, wie Käse, Milchprodukte und Fleisch, dann kombiniere es mit pflanzlichem Eiweiß (z.B. Ei mit Kartoffeln), dadurch steigt die biologische Wertigkeit der Eiweißqualität.
  9. Wenn du Fleisch essen willst (bitte nur 2 x die Woche), dann bitte ohne Fett. Bevorzuge alle Fleischsorten außer Schweinefleisch
  10. Halte bitte strikt eine Schweinefleischkarenz ein, also bitte auch weniger Wurstwaren essen. Das Schweinefleisch ist so belastet, dass es bei manchen Menschen zu einer Verschlechterung ihrer Symptome und des Immunsystems kommen kann. Außerdem führt es zur Übersäuerung des Körpers. Dies ist die Ursache vieler Beschwerden und Schmerzen
  11. Meide den Konsum raffinierter, abgetöteter, gefrorener, konservierter oder toter Nahrungsmittel (z. B. Fast Food, Fertignahrung aus dem Supermarkt)
  12. Versuche Produkte aus Kuhmilch durch Schafs- oder Ziegenmilcherzeugnissen zu ersetzen. Sie sind leichter zu verdauen. Soja-, Hafer- und Reismilch sind weitere, schmackhafte Alternativen, auch für Cappuccino
  13. Esse natürliche bzw. organische, frische und möglichst unbearbeitete Lebensmittel in einfacher Kombinationen (frisches Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen, Soja, Nüsse und Keime bzw. Sprossen)
  14. Achte wirklich auf frische Lebensmittel. Alles was mit 100 Grad Hitze abgetötet wird, verliert an Vitalität, wie Vitamine, Mineralien, Enzyme verschwinden
  15. Meide Nahrungsmittel mit künstlichen Zusätzen – lese die Aufschriften auf den Etiketten
  16. Meide Zucker bzw. Süßigkeiten, Koffein, Zigaretten, Alkohol. Sie verursachen Launenhaftigkeit durch ihren Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Außerdem kommt es dadurch zur Übersäuerung des Körpers. Nahrungsmittel, die Zucker enthalten, überanstrengen den Körper. Starkes Verlangen nach Süßigkeiten kann oft durch reife, saftige Früchte gestillt werden
  17. Meide Süßigkeiten bis Nachmittag
  18. Entschlacke deinen Körper ab und zu z. B. durch einen Obsttag
  19. Starte in den Tag mit einem Obstfrühstück oder mit einer Öl-Eiweißkost und vergesse das übliche Marmeladenbrötchen, welches nur aus Zucker und Weißmehl besteht. Dies löst Müdigkeit und Unkonzentriertheit aus, bedingt durch den schwankenden Blutzuckerspiegel
  20. Weizen kann dem Magen viel Arbeit bereiten. Versuche es mal mit Mais-, Reis- oder Roggenbrot. Es gibt leckere Alternativen, wenn Du danach Ausschau hältst. Wenn Du trotzdem Weizen essen möchten, sollte es Vollkornweizen sein
  21. Reduziere die Salzzufuhr (höchstens 2-3 g/Tag)
  22. Meide ein zuviel an Nahrungsmitteln. Esse auch nicht auf Vorrat
  23. Meide eine große Vielfalt an Lebensmitteln in einer Mahlzeit, da hierdurch die Gefahr des zu vielen Essens besteht
  24. Höre auf Deinen Magen, er weiss was Dir gut tut. Nur zu essen, wenn Du wirklich Hunger hast, stärkt das Verdauungsfeuer und die Lebenskraft. Auch nur soviel zu essen, bis Dein Hunger gerade gestillt ist, hilft dabei
  25. Nimm Dir immer Zeit zum Essen. Versuche dann zu essen, wenn Du Dich entspannt fühlst, nimm Dir Zeit zum Kauen und genieße jeden Bissen. Du wirst so mehr Freude am Essen haben und auch schneller satt sein

Mehr Infos über die 25 Ernährungsregeln bzw. gesund abnehmen unter www.vital-zentrum.de/aminosaeuren-cellamino/


 

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Macht Kuhmilch krank?
Artikel über Schadstoffe in Pflegeprodukten und Kosmetik
Informationen über den Säure-Basenhaushalt
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Eine kräftige Stimulation dieser emotionsbezogenen Punkte kann aufgestaute Emotionen freisetzen und eine ruhigere Grundstimmung des Klienten herbeibringen.

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