K-Power® Die Kraft zu wählen und zu verändern™ – die neue Art Kinesiologie professionell und fundiert zu lernen

Dr. Bruce Dewe und seine Frau aus Neuseeland gründeten 1999 das Internationale College of Professional Kinesiology (ICPKP), das von der neuseeländischen Berufqualifikationsbehörde staatlich anerkannt ist, um ein vierjähriges Diplomstudium zu lehren. Das ICPKP Kinesiologie-Diplom hat den Standard einer Universitätsausbildung.

K-Power® ist aus den Lehreinheiten der 4-jährigen Diplom Kinesiologie Ausbildung entwickelt worden, um somit auch Menschen, die die lange Ausbildung nicht machen wollen oder können, eine Möglichkeit zu geben, Kinesiologie in professioneller Form zu lernen. Das K-Power® System wird weltweit gelehrt und ist momentan die Kinesiologie Ausbildung mit dem höchsten Qualitätsstandard.

Jeder Kinesiologie-Anfänger kann so fundiert, professionell und doch in einfacher Form sich mit den Inhalten der Kinesiologie vertraut machen. Therapeuten können mit der Lehrmethodik von K-Power® ihr bestehendes Behandlungskonzept erweitern, präzisieren und die Praxis effizienter gestalten.

Kinesiologie K-Power® Seminare sind zugeschnitten auf 1- oder 2-Tageskurse. Eine Kursserie ist speziell für Therapeuten konzipiert, eine andere beschäftigt sich mit Themen der Stressbewältigung, eine weitere wiederum über Persönlichkeitsprofile zur besseren Kommunikation.

Die Ursprünge dieses speziellen Zweiges der Kinesiologie gehen zurück auf den Amerikaner Dr. George Goodheart. Er suchte Mitte der sechziger Jahre nach einer Synthese von westlichen und östlichen medizinischen Behandlungstechniken; als Diagnoseinstrument integrierte er den kinesiologischen Muskeltest in sein Therapiesystem. Auf dieser Basis wird noch heute weltweit die sogenannte Applied Kinesiology (AK) gelehrt, die sich speziell an Therapeuten richtet.

Ende der siebziger Jahre wurde Goodhearts Therapiesystem vom neuseeländischen Arzt Dr. Bruce Dewe weiterentwickelt. Dr. Dewe baute seine Erkenntnisse auf die Forschungsergebnisse des bereits 1987 verstorbenen Chiropraktikers Dr. Alan Beardall. Beardall hatte mit Hilfe der sogenannten Fingermodi (die nachfolgend noch vorgestellt werden) ein einzigartiges Behandlungs-Prioritätensystem entwickelt. Dr. Dewe synthetisierte dieses Prioritätensystem mit anderen bekannten Behandlungstechniken wie Chirotherapie, Akupunktur, Homöopathie und Psychologie.

Die Besonderheit von Dr. Dewes ganzheitlichem K-Power® System ist, dass als hauptsächliches Diagnoseinstrument nicht allein der Muskeltest eingesetzt wird, sondern dass dem Klienten unterschiedliche und auch über kinesiologischen Techniken hinausgehende Korrekturmöglichkeiten angeboten werden. So kann das K-Power® System in die bereits bestehenden Diagnose- und Behandlungsmethoden integriert werden bzw. diese ergänzen, ohne dass der Anwender ein völlig neues Therapiesystem lernen muss.

Ziel der professionellen Kinesiologie:
Das Ziel dieser Methode ist, das eigene Behandlungsspektrum durch die Einbindung der vielseitigen Kinesiologiekorrekturen zu erweitern. Auch der Blickwinkel des professionellen Kinesiologieanwenders erweitert sich: Das Behandlungsverfahren wird nicht allein durch das Wissen der Testers bestimmt, sondern ebenso durch die Antworten des Muskelfeedback vom Klienten.

Das bedeutet: Nicht der Therapeut behandelt durch sein
intuitives oder erworbenes Wissen, sondern der Körper
des Klienten zeigt durch den kinesiologischen
Muskeltest, welche Art von Korrektur
das Körpersystem des Klienten braucht.

Ein Beispiel soll dies verdeutlichen:
Ein Patient weist als Symptomatik eine ISG-Blockierung auf (also eine Ileosacralgelenks- blockierung). Der Muskeltest zeigt jedoch, dass vor der Behandlung des Beckens das Kiefergelenk korrigiert werden sollte. Möglich wäre auch, dass der Muskeltest anzeigt, dass eine Korrektur auf der elektromagnetischen Ebene Priorität hat. Dies könnte z. B. eine Akupunkturmassage sein.

Durch das kinesiologische Muskelfeedback wird der Behandlung eine andere Richtung gegeben.
Um mögliche Fehlerquellen auszuschließen, hinterfragt das K-Power® System den Muskeltest sehr kritisch auf seine Aussage hin. Wenn ein starker, also ein physiologisch normal arbeitender Muskel im kinesiologischen Muskeltest “stark” testet, könnte sich hinter dem Muskel z. B. eine Muskelfunktionsstörung verbergen, die der Körper bisher kompensiert hat (man spricht dann von einer versteckten Muskelschwäche). Der unerfahrene Anwender im Muskeltest kann evtl. zu einem falschen Ergebnis kommen.

Unvoreingenommenheit, Respekt vor den kinesiologischen Ergebnissen und ein verantwortungsbewusstes Handeln sind Kriterien, die der Kinesiologieanwender beachten sollte, um den Muskeltest nicht zu beeinflussen. Nur so können die beeinflussbaren Faktoren auf ein Minimum reduziert werden.

Mögliche Ursachen:
Die Ursachen einer solchen Muskelfunktionsstörung können vielfältig sein. Der Lymphabfluss könnte behindert sein, so dass Stoffwechselabfallprodukte in den Bindegewebszwischenräumen die Versorgung mit dem nötigen Sauerstoff für Dauerbeanspruchung des Muskels behindern. Der Muskelstoffwechsel könnte auch durch in den Muskeln festgehaltene Emotionen negativ beeinflusst werden, was der anerkannte Quantenphysiker Fred Alan Wolf näher beschreibt.
Wolf sieht in seinem Buch
“The Body Quantum” die Muskeln
als den Ort, an dem die Interaktionen
zwischen Körper und Geist stattfinden.

Emotionen können gefühlt und erlebt werden. Sie können allerdings auch unterdrückt werden und so die Muskelfunktionen entsprechend verändern. Dies zeigt sich dann bei einer K-Power® Balancierung, wenn dem Klienten seine unterdrückten Gefühle bewusst gemacht werden und er die Möglichkeit hat, diese nun bewusst anzuschauen und im Alltag zu verändern bzw. damit anders umzugehen.

Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Eine Schwäche des M. subscapularis ist verknüpft mit der Emotion Ärger. Nun ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Schwäche immer dann auftritt, wenn sich der Betreffende ärgert. Die Auseinandersetzung und das “Verdauen” der Emotion Ärger kann bewirken, dass der M. subscapularis seine volle Funktion wiedererlangt.
So kann die Identifikation und bewusste
Anerkennung der Emotionen, die zur
Muskelschwäche geführt haben,
eine Korrektur dauerhafter machen

Aus diesem Grund ist die Arbeit mit Emotionen eine wichtige Ergänzung zum ursprünglichen AK-Konzept von Dr. Goodheart. Im K-Power® System wird mit speziellen, häufig auftretenden Emotionen gearbeitet, die von Dr. Bruce Dewe in das Modell der Fünf-Elemente der traditionellen chinesischen Medizin eingegliedert wurden. Ein direktes Arbeiten mit Emotionen ist allerdings nicht immer möglich oder erwünscht. Nicht jeder Patient und nicht jeder Therapeut lässt sich gerne auf die emotionale Ebene ein. Deshalb hat Alexander Reichl eine alternative Lösung entwickelt, um solche Hemmschwellen zu umgehen: die Arbeit mit den Farbkarten. Sie beruht ebenfalls auf den Fünf-Elementen der traditionellen chinesischen Medizin. Über das Betrachten der verschiedenen Farben werden indirekt Emotionen im limbischen System aktiviert und durch den Muskeltest ans Licht gebracht.

Das limbische System im Gehirn wird bekanntlich
als der Ort bzw. Sitz der Emotionen
bezeichnet, und in der Psychologie
hat jede Farbe sowohl eine positive
als auch eine negative emotionale Wirkung.

Das limbische System im Gehirn wird bekanntlich als der Ort bzw. Sitz der Emotionen bezeichnet, und in der Psychologie hat jede Farbe sowohl eine positive als auch eine negative emotionale Wirkung. Das Heilen mit Farben war schon im alten Ägypten und in Vorderasien bekannt. Im vorigen Jahrhundert bewies der amerikanische Chirurg E. Babbit, dass farbiges Licht über die Wirkung der verschiedenen elektromagnetischen Wellen auf die autonomen Nervenfasern der Haut und über die Nervenfasern, die das Auge direkt mit dem limbischen System verbinden, starke Heilimpulse hervorruft.

Sabotageprogramme
Der professionelle Kinesiologieanwender beachtet weiterhin bei seiner Arbeit, ob das Körper-Geistsystem des Patienten überhaupt bereitwillig ist, eine entsprechende Therapie zuzulassen. Ein Klient kann vom Bewusstsein her durchaus eine Verbesserung seiner Problematik wollen, während ein unbewusstes Sabotageprogramm dies aber verhindert. Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltestes werden die entsprechenden Sabotageprogramme bzw. Sabotageebenen gefunden, beispielsweise im physischen Bereich; das bedeutet, dass der Körper – bevor Behandlungsmaßnahmen getroffen werden – auf Muskeldysbalancen oder auf Becken- und Kiefergelenksdysfunktionen untersucht werden sollte.

Sabotageprogramme können auch auf der psychischen Ebene unbewusst ablaufen, wenn der Patient mit gewissen Emotionen nicht umgehen kann oder wenn emotionale Traumata vorliegen, die er bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verarbeiten konnte.
Hindernisse auf der sozialen Ebene können entstehen, wenn z. B. ein Patient auf Rentenansprüche oder auf die Auszahlung von Unfallversicherungen wartet. Auch wenn ihm dies bewusst ist, kann das Unterbewusstsein seinen Heilungsprozess blockieren. Jeder Behandler im medizinischen Bereich kennt diese Problematik. Auch hier gibt das K-Power® System dem Klienten konkrete Hilfestellung, beispielsweise durch die Arbeit mit Emotionen. Die Emotionen können dabei, wie oben beschrieben, nicht nur in den Muskeln festgehalten werden, sondern über den ganzen Körper hinweg verteilt gespeichert sein, insbesondere im Becken und Kiefergelenk.

Durch die professionelle kinesiologische K-Power® Balancierung kann der Klient wählen die Kraft und Power zu bekommen, seine Gesundheit zu verbessern bzw. sein Leben zu verändern, um vital und gesund zu leben.

Seminartermine können auf unserer Webseite www.vital-zentrum.de oder im Blog www.Alexander Reichl.blogspot.com eingesehen werden.

Dies ist ein Blog vom Vital-Zentrum Alexander Reichl, Praxis für Krankengymnastik, Physiotherapie, Kinesiologie, Kinesiolgieseminare, Vertrieb und Marketing von Bioaktivstoff-Konzentraten in Neumarkt.

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